E-Business Junior Assistant: Kompetent im virtuellen Geschäftsleben

EBJA 2015_fertigE-Procurement, Online Banking, Online Shopping & Co: In immer mehr Geschäfts- und Lebensbereichen spielen Internetanwendungen eine bedeutende Rolle. Dabei sind diese für fast alle Unternehmen mittlerweile unverzichtbar, unabhängig davon, ob die Produkte via Internet verkauft werden oder nicht. Die Kommunikation mit dem Kunden und der Onlineverkauf werden immer bedeutsamer, oft parallel zum klassischen stationären Handel. Aber auch die Geschäftsprozesse zwischen Handel und Hersteller werden schneller und transparenter durch die Möglichkeiten der elektronischen Beschaffung. E-Business Junior Assistant: Kompetent im virtuellen Geschäftsleben weiterlesen

Was macht eigentlich ein Unternehmensberater?

Dieterle_fertigUnter den zahlreichen Berufen, die mit einem BWL-Studium ergriffen werden können, taucht immer wieder der des Unternehmens-beraters auf. Doch was tut so ein Unternehmensberater genau?
Dazu hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen GED und GJ1D sich einen echten Berater eingeladen, Herrn Dieterle, Teamleiter bei der Curagita AG in Heidelberg. Zunächst präsentierte Herr Dieterle seinen eigenen Werdegang in kurzer und unterhaltsamer Art und Weise. Anschließend zeigte er auf, mit welchen Leistungen die Curagita AG Geld verdient und wo die Zukunftsperspektiven des Unternehmens liegen. In der zweiten Hälfte der Veranstaltung gab es umfassenden Frage- und Diskussionsbedarf, wobei Herr Dieterle alle Fragen ausführliche beantwortete – auch die nach den Verdienstmöglichkeiten.
Vielen herzlichen Dank für diese praktische und unterhaltsame BWL-Stunde.

 

Die erste Wahl bei Personal

first_pmDer Leiter der Personaldisposition, Herr Ehret, hat die Klasse GEA am 24.07.2015 ausführlich und sehr praxisnah über seine Arbeit informiert. Im Rahmen der Unterrichtseinheit Personalwesen haben die Schülerinnen und Schüler einen Fragenkatalog zusammengestellt, bei dem es von A wie Arbeitsvertrag (Vertragspartner) über K wie Kündigung bis Z wie Zeugniserstellung ging. Zum Schluss hat Herr Ehret auch auf die Vermittlung von Ferienjobs für volljährige Schülerinnen und Schüler hingewiesen, was eine tolle Gelegenheit bietet um Erfahrungen für den VBR-Unterricht zu sammeln.

Lesung der Autorin Melanie C. Fritz

fritz2 Am 16.07.2015 begrüßten wir die in Wales lebende Autorin Melanie C. Fritz an der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule in Kirchheim/Teck. Dabei waren die Klasse GEC vom Wirtschaftsgymnasium und die WSIC von der Wirtschaftsschule.

Der stellvertretende Schulleiter richtete seine Einführungsworte an die Autorin und stellte sie vor.

Die Autorin brachte zwei ihrer Werke mit, aus denen sie vorlas (Weltmeister im Handtuchwerfen, Chaos im Kessel). Das Spezielle an ihren Büchern ist, dass Frau Fritz die Dialoge auf schwäbisch verfasst. Lesung der Autorin Melanie C. Fritz weiterlesen

Schüleraustausch Spanien

SpanienaustauschIm März besuchten knapp 20 spanische Schülerinnen und Schüler die Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule in Kirchheim. Gemeinsam stand eine Woche Programm auf dem Plan. Nachdem der Freitag für die Spanier zur Erholung von ihrem langen Flug gedacht war, besuchten sie am Samstag Morgen die Burg Hohenzollern. Nach einer Führung wanderte die Gruppe samt Lehrerinnen zu einem Aussichtspunkt, der eine hervorragende Sicht auf die Burg und über die schwäbische Landschaft bot. Schüleraustausch Spanien weiterlesen

Schulung zur Erkennung von Falschgeld mit Herrn Schlosser von der Bundesbankfiliale Stuttgart

schlosserAlle 3 Einzelhandelsklassen im ersten Lehrjahr wurden von Herrn Schlosser fit gemacht in der Erkennung von Falschgeld.

Nach einer kurzen Einführung über die Aufgaben der Bundesbankfiliale wurde es praktisch. Es gab jede Menge echter und auch gefälschter Geldscheine, anhand derer die Merkmale der echten Scheine „erfühlt“ oder „erspäht“ wurden.

Zum Abschluss teilte Herr Schlosser einige neue 20 Euro-Banknoten aus, ein farblicher Ausflug nach Schlumpfhausen, den wir alle dann ab November 2015 in unseren Geldbeuteln haben können. Herr Schlosser nahm dann (leider) alle Scheine wieder mit, dabei wären vielen Schülerinnen und Schüler tolle Verwendungsmöglichkeiten für die Geldfächer eingefallen. Aber „falsche 50er“ lassen sich die nun geschulten Azubis wohl nicht mehr andrehen.

Rechtsaspekte in Ausbildung und Berufsalltag

schollenberger– 90 interessante und informative Minuten mit der Powerfrau Gewerkschaftssekretärin Maike Schollenberger von der Verdi für die Einzelhändler im 2. Lehrjahr –

Lehrjahre sind keine Herrenjahre – wohl wahr, aber auch keine Jahre ohne Rechte. Eine gute Ausbildung ist ein Geben und Nehmen, das ist den meisten Schülerinnen und Schülern klar:

Wahrung von Betriebsgeheimnissen, sorgsamer Umgang mit der Ware und dem Kunden oder regemäßiger Berufsschulunterricht; jede Menge Pflichten, aber auch Rechte wurden an diesem Vormittag angesprochen. Dass das Berichtsheft während der Arbeitszeit geschrieben werden sollte oder dass Überstunden für Auszubildende nicht erlaubt sind, diese Auskünfte lösten bei den Azubis große Überraschung aus.

Einig waren sich die Schülerinnen und Schüler, derartige Vorträge leisten einen guten Beitrag, um für die Arbeitswelt besser gewappnet zu sein.