Seit diesem Schuljahr findet unter der Leitung von Frau Brendel und Herrn Bachelier in den Klassen des Berufskollegs 1 ein Austausch mit einer Schule in Amstelveen in den Niederlanden statt.
Und schon kurz nach Schuljahresbeginn war es soweit. Vom 10. bis 14. Oktober 2016 waren wir in Holland, wo wir bei unseren überaus netten Gastfamilien wohnten. Am Dienstag waren wir in der schönen Stadt Haarlem und am Strand in Zandvoort, der uns trotz kühlen Wetters gut gefallen hat.
Am nächsten Morgen besichtigten wir die Blumenbörse Flora Holland und durften selbst eine Blumenauktion simulieren. Anschließend besuchten wir mit unseren Austauschpartnern den holländischen Deutschunterricht. Am Nachmittag waren wir auf dem Bauernhof Clara Maria, wo wir selbst einen Clog herstellen durften und die Käserei besichtigten. Am Donnerstag und Freitag erkundeten wir Amsterdam, indem wir eine Grachtenfahrt machten, das Reichsmuseum besuchten und an einer Führung durch die Amsterdamer Börse teilnahmen. Das Abschied-Nehmen fiel uns nicht leicht, denn die fünf Tage in Amstelveen waren sehr schön und wir freuen uns, wenn unsere Austauschpartner im Juli zu uns kommen.
Bis dahin – tot ziens!

Am Montag, dem 10.10.2016, war ein großer Tag für uns. Wir haben den Eingangsklassen der Wirtschaftsschule, des Berufskollegs und des Gymnasiums den fairen Handel präsentiert.
Das Schuljahr war noch keine Woche alt, da fand auch schon der erste Schüleraustausch an der JFS statt. Zusammen mit Frau Fuchs und Herrn Barth stattete die Gruppe der deutschen SchülerInnen ihren israelischen Partnern, die letztes Schuljahr in Kirchheim gastierten, einen Gegenbesuch ab. Dabei lernten sie die Thelma Yellin School kennen. Diese ist keine normale, allgemeinbildende Schule, sondern eine in Israel einzigartige Kunstschule. Die Schüler dort werden zuerst einmal ganz normal in den üblichen Schulfächern wie Mathe, Englisch, Hebräisch unterrichtet. Zusätzlich wird aber an zweieinhalb Tagen in der Woche das jeweilige Kunstfach unterrichtet. Die Schüler können am Anfang zwischen klassischer Musik, Jazzmusik, Tanz, Ballett, Film und bildender Kunst wählen. Die Schule ist dementsprechend ausgestattet und hat einen Kinosaal, ein Tonstudio, Ballettsäle, Kunstwerkstätten und spezielle Räume, die für Proben und Auftritte ausgestattet sind. Außerdem gibt es in jedem Klassenzimmer ein Klavier.
„Ich wusste gar nicht, dass es so viele AGs an unserer Schule gibt“ sagte ein Schüler bei der Vorstellung der außerunterrichtlichen Arbeitsgemeinschaften durch die Schulleiterin Frau Hauke-Kubel und mehrere Schülerinnen und Schüler. Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Arbeitsgemeinschaften für die persönliche Entwicklung, den Ausgleich zu den schulischen Fächern und den Vorteil bei den Bewerbungen.
Vom 07. bis 10. Juli 2016 besuchten die Speditions- und Logistikkaufleute des ersten und zweiten Ausbildungsjahres die Hafenstadt Hamburg. Neben der klassischen Hafenrundfahrt auf einer Barkasse stand unter anderem eine Busfahrt durch die Containerterminals auf dem Programm, bei der die Auszubildenden hinter die Kulissen der großen Containerterminals blicken konnten – eine höchst interessante Lernsituation, die man nicht alle Tage so erlebt!
Amazon, Ebay, Facebook und Online-Banking – aus vielen Bereichen des alltäglichen Lebens ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Abgesehen von diesen bekannten Seiten spielt das Internet längst auch für kleine und mittelgroße Unternehmen, insbesondere den Handel, eine bedeutende Rolle. Deshalb hat die Schöllkopf-Schule auch dieses Jahr wieder die bundesweit anerkannte Zusatzqualifikation zum „E-Business Junior Assistant (EBJA)“ angeboten. Schüler und Schülerinnen aus den Einzelhandelsklassen haben sich intensiv mit dem elektronischen Handel beschäftigt und dabei auch ihre eigenen Geschäftsideen entwickelt. Mit der bestandenen zentralen Abschlussprüfung haben die Schülerinnen und Schüler nachgewiesen, dass sie grundlegende Kompetenzen in den unterschiedlichen Feldern des E-Commerce erworben haben. Herzlichen Glückwunsch!