Im Rahmen ihrer umfassenden Unterstützungssysteme setzt die Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule auch in diesem Schuljahr auf eine enge Kooperation mit der Agentur für Arbeit. Die kaufmännische Berufsschule führt damit erneut ihr bewährtes Projekt zur Überbrückung der Lücke zwischen betrieblichen Anforderungen und den individuellen Fähigkeiten der Auszubildenden fort. Ziel ist es, Ausbildungsabbrüche zu vermeiden und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherung von Fachkräften für die regionale Wirtschaft zu leisten.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Kirchheim, Frau Rau, persönlich in allen Klassen des ersten Ausbildungsjahres vor. Sie fungiert als feste Ansprechpartnerin für die Schülerinnen und Schüler und informiert sie frühzeitig über die vielfältigen Unterstützungs- und Beratungsangebote der Agentur für Arbeit.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Vorstellung des Förderprogramms AsAflex (Assistierte Ausbildung flexibel). Dieses Angebot der Bundesagentur für Arbeit und des Jobcenters richtet sich an benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene und unterstützt sie individuell während ihrer dualen Berufsausbildung, um einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu ermöglichen. Darüber hinaus werden alternative Unterstützungswege, etwa über Bildungsträger oder weiterführende Angebote der Berufsberatung, aufgezeigt.
Neben den inhaltlichen Informationen erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Flyer mit wichtigen Kontaktdaten, so dass sie sich bei Beratungs- oder Unterstützungsbedarf unkompliziert und direkt an die entsprechenden Stellen wenden können.
Mit diesem Projekt unterstreicht die Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule ihren Anspruch, Auszubildende ganzheitlich zu begleiten, individuelle Herausforderungen frühzeitig aufzugreifen und erfolgreiche Ausbildungsbiografien aktiv zu fördern.

