{"id":2079,"date":"2018-10-09T13:46:28","date_gmt":"2018-10-09T13:46:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jfs.de\/?p=2079"},"modified":"2018-10-09T13:46:28","modified_gmt":"2018-10-09T13:46:28","slug":"israelaustausch-2018-jfs-thelma-yellin-high-school-of-the-arts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jfs.de\/?p=2079","title":{"rendered":"Israelaustausch 2018: JFS \u2013 Thelma Yellin High School of the Arts"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2080\" src=\"https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Israel.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Israel.jpg 400w, https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Israel-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Gleich zu Schuljahresbeginn besuchte eine Gruppe von Sch\u00fclerInnen der JFS zusammen mit den Lehrkr\u00e4ften Frau Fuchs und Herrn Barth ihre Austauschpartner in Israel. Diese hatten im Juli bereits die JFS und Deutschland kennengelernt und ihr musikalisches Talent bei mehreren Auftritten unter Beweis gestellt. Die Thelma Yellin High School of the Arts, mit der die JFS dieses Jahr ihr 10-j\u00e4hriges Austausch-Jubil\u00e4um feiern durfte, hat n\u00e4mlich ein k\u00fcnstlerisches Profil und ist unter anderem Schule vieler Jazz-Musiker. Doch nicht nur diese an der kaufm\u00e4nnischen JFS weniger im Fokus stehende musikalische Begabung faszinierte die deutsche Gruppe, sondern auch die einmalige Lebensweise und Kultur Israels, die beeindruckende Landschaft und die Atmosph\u00e4re der Gro\u00dfst\u00e4dte sowie die kulinarischen K\u00f6stlichkeiten hinterlie\u00dfen tiefe Spuren bei allen am Austausch Beteiligten. Was genau die Gruppe w\u00e4hrend der beiden Austauschwochen erlebt hat, lesen Sie hier.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der diesj\u00e4hrige Israelaustausch, organisiert von den beiden deutschen Lehrern Frau Fuchs und Herrn Barth und den israelischen Lehrern Herr Dr. Dafni und Herr Regev, fand vom 16. bis zum 23. Juli in Deutschland statt. Der Austausch zwischen der Jakob-Friedrich-Sch\u00f6llkopf- Schule und der Thelma Yellin High School of the Arts besteht seit nunmehr 10 Jahren und feierte dieses Jahr sein Jubil\u00e4um. Die Thelma Yellin High School Tel Aviv, die eine bekannte israelische Schule mit k\u00fcnstlerischem Profil ist, kam mit einer Jazz-Band, bestehend aus 10 \u00fcberaus talentierten, jungen Musikern nach Kirchheim. Mit mehreren Konzerten, unter anderem in einem T\u00fcbinger Caf\u00e9, der Musiknacht in Kirchheim und in der Bastion, konnte die Band \u201eBorochov 5\u201c ihr K\u00f6nnen zeigen und zog mit ihren musikalischen F\u00e4higkeiten das Publikum in ihren Bann. Den Abschluss bildete der Festakt im Landratsamt zur Feier des 35-j\u00e4hrigen Bestehens der Partnerschaft zwischen dem Landkreis Esslingen und Givatym, der 25-j\u00e4hrigen Schulpartnerschaft der Philipp-Matth\u00e4us-Hahn-Schule und des 10-j\u00e4hrigens Bestehens des Austausches unserer Schule mit der Thelma Yellin High School oft the Arts, bei dem die Jazzgruppe den musikalischen Rahmen gestaltete.<\/p>\n<p>Am 20.09.2018 stand dann der Gegenbesuch in Isreal an. Die deutsche Gruppe flog fr\u00fch morgens von Stuttgart aus nach Tel Aviv. Die Sch\u00fclerInnen der JFS durften eine Woche lang neue Eindr\u00fccke in Israel sammeln. Die israelischen Gasteltern fuhren quer durch das Land und erm\u00f6glichten der JFS-Gruppe einen einmaligen und authentischen Einblick in die Kultur und in die Lebensweise Israels. Zu den sch\u00f6nsten Programmpunkten z\u00e4hlte der Besuch in der israelischen Hauptstadt Jerusalem, welche vor allem durch die Religionsparit\u00e4t zwischen Juden, Muslimen und Christen gepr\u00e4gt ist und die die Sch\u00fclerInnen insbesondere durch die spirituelle Atmosph\u00e4re beeindruckte. Ein weiterer unvergesslicher Programmpunkt war die Fahrt durch die riesige Negev-W\u00fcste im S\u00fcden Israels. Die israelisch-deutsche Gruppe genoss ein st\u00e4rkendes, traditionelles Mittagessen im Beduinenzelt, besichtigte die Kibbuz und das Grab des ersten israelischen Staatschefs und Staatsgr\u00fcnders David Ben Gurion, bewunderte den Krater Maktesh Ramon und lies die Seele bei einem abschlie\u00dfenden Entspannungsbad im totem Meer baumeln. \u00a0Auch die Metropole Tel Aviv beeindruckte die Gruppe sehr. Die Sch\u00fclerInnen genossen es, inmitten dieser Stadt ein Zuhause auf Zeit bei den Gasteltern zu haben.\u00a0 Auch die Hafenstadt Jaffa, die eine der \u00e4ltesten der Welt ist, \u00fcberzeugte die Gruppe mit ihrer idyllischen Sch\u00f6nheit. An jeder Ecke befinden sich Gew\u00fcrz- oder Imbissl\u00e4den, welche die verkehrsreichen Stra\u00dfen mit einem mediterranen Geruch durchstr\u00f6men und f\u00fcr Dauerhunger sorgten. Die ungewohnte Hitze lockte die Austauschgruppe immer wieder an den sch\u00f6nen Strand von Tel Aviv, an dem oftmals der Nachmittag genossen wurde. Schlie\u00dflich neigte sich nach einer Woche der Austausch zu Ende und der Abschluss konnte nicht besser sein. Ein Grillabend, der von den Gastfamilien organisiert wurde, zeigte ein letztes Mal, was die K\u00fcche des Landes zu bieten hat. Zwischen Shawarma, Fladenbrot, Hummus, Salaten und dem k\u00f6stlichen Jerusalem-Fleischmix war f\u00fcr jeden etwas dabei. Der letzte Morgen war emotional &#8211; traurig und fr\u00f6hlich zugleich: Die gemeinsame Zeit w\u00e4hrend des gesamten Austausch war gepr\u00e4gt von einmaligen Erfahrungen, neuen Freundschaften, interkulturellem, historischem und politischem Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an Frau Fuchs und Herr Barth, die eine solch einzigartige Erfahrung erst m\u00f6glich gemacht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleich zu Schuljahresbeginn besuchte eine Gruppe von Sch\u00fclerInnen der JFS zusammen mit den Lehrkr\u00e4ften Frau Fuchs und Herrn Barth ihre Austauschpartner in Israel. 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