{"id":1455,"date":"2017-07-09T08:35:06","date_gmt":"2017-07-09T08:35:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jfs.de\/?p=1455"},"modified":"2017-07-26T07:52:20","modified_gmt":"2017-07-26T07:52:20","slug":"besuch-in-malaga-eine-erlebnisreiche-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jfs.de\/?p=1455","title":{"rendered":"Besuch in M\u00e1laga \u2013 Eine erlebnisreiche Woche"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1456\" src=\"https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Gruppenfoto-Austausch-Malaga-2017.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Gruppenfoto-Austausch-Malaga-2017.png 600w, https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Gruppenfoto-Austausch-Malaga-2017-300x113.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>Anfang Mai fuhren etwa 20 Sch\u00fclerInnen der Eingangsklassen WG zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Pock und Frau Capitan nach M\u00e1laga in Spanien um dort ihre Austauschsch\u00fcler zu treffen. Neben dem Besuch des spanischen Unterrichts standen f\u00fcr die Sch\u00fclerInnen auch viele interessante Dinge au\u00dferhalb der Schule auf dem Programm. So setzten sie sich kreativ mit dem K\u00fcnstler Picasso auseinander, durften miterleben wie \u00d6l hergestellt wird, besichtigten eine maurische Festung und kletterten auf dem gef\u00e4hrlichsten Weg der Welt.<\/p>\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Reisebericht lest ihr hier.<!--more--><\/p>\n<p>Samstag (06.05.)<\/p>\n<p>Endlich war es soweit: der Tag an dem die deutschen Sch\u00fcler wieder ihre spanischen Austauschsch\u00fcler trafen.<\/p>\n<p>Um 15 Uhr ging der ca. 2-st\u00fcndige Flug nach Spanien los und \u2013 wie erwartet \u2013 wurden die Deutschen von sch\u00f6nem spanischen Wetter und ihren gespannten Spaniern empfangen. Nach der herzlichen Begr\u00fc\u00dfung fuhren die spanischen Familien die deutschen Sch\u00fcler zu ihrem Zuhause und machten sich mit der neuen Umgebung vertraut.<\/p>\n<p>Gegen Abend verabredeten sich dann alle, um sich am Strand gemeinsam zu treffen und sich gegenseitig bekannt zu machen, auch mit den Freunden der spanischen Austauschsch\u00fclern, welche die Neuank\u00f6mmlinge herzlich empfingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonntag (07.05.)<\/p>\n<p>Dieser Tag war ein eher entspannter Tag, da jeder ein individuelles Programm mit seiner Gastfamilie hatte. So musste man auch nicht allzu fr\u00fch aufstehen und konnte sich von der Anreise erholen.<\/p>\n<p>Einige spanische Familien fuhren in die nahe gelegene Stadt Nerja, wo man mit einem Guide die erstaunlichen H\u00f6hlen erkunden und etwas \u00fcber die Geschichte der Entdeckung und Erkundung der einzelnen Hallen erfahren konnte. Danach konnte man in der Stadt noch zum Balcon de Europa gehen, von wo man eine wundersch\u00f6ne Sicht auf das fast t\u00fcrkise Meer hatte. Andere besuchten den beeindruckenden Strand in Torremolinos oder die Kleinstadt Ronda, wo man eine antike Stierkampfarena besichtigen konnte.<\/p>\n<p>Da an diesem Sonntag in Spanien Muttertag war und dieser selbstverst\u00e4ndlich mit der ganzen Verwandtschaft gefeiert wird, traf sich die Familie in Restaurants. Die deutschen Austauschsch\u00fcler wurden sofort herzlich von allen empfangen und man lernte auch die typisch spanische K\u00fcche kennen, wobei man sehr viel Fisch und Meeresfr\u00fcchte zu kosten bekam.<\/p>\n<p>Gegen Abend besuchten einige Spanier mit den Deutschen nochmals den Strand oder man erkundete die Innenstadt von M\u00e1laga.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Montag (08.05.)<\/p>\n<p>Heute konnten sich die deutschen Austauschsch\u00fcler erste Eindr\u00fccke von der spanischen Schule machen.<\/p>\n<p>Man traf sich gemeinsam dort um 8 Uhr, denn einige spanische Austauschsch\u00fcler hatten eine Pr\u00e4sentation f\u00fcr die deutschen G\u00e4ste vorbereitet und hielten sie auf Englisch, auch mit ein paar Versuchen etwas auf Deutsch zu sagen. Nach dem Vortrag gab es dann in der Cafeteria f\u00fcr alle die sogenannten Churros mit Kakao, welche ein beliebtes spanisches Fr\u00fchst\u00fccksgeb\u00e4ck sind.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend besuchten die deutschen Sch\u00fcler das Museo de la Ciencia Principia, ein wissenschaftliches Museum. Dort bekamen sie eine Vorf\u00fchrung von verschiedensten Versuchen \u00fcber Licht und Farben und besichtigten die Ableitung \u00fcber Elektrizit\u00e4t. Danach durften die Deutschen selbst Versuche im anderen Teil des Museums machen, diese beinhalteten Rotation, optische T\u00e4uschungen und vieles mehr.<\/p>\n<p>Gegen Nachmittag verabredeten sich alle Austauschsch\u00fcler am Strand, um zu schwimmen oder sich einfach zu sonnen. Auch wurde Beachvolleyball gespielt und gegen Abend die kommende Flut beobachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dienstag (09.05.)<\/p>\n<p>An diesem Tag war wohl einer der spannendsten Programmpunkte geplant: die Fahrt nach Granada mit der Besichtigung der Alhambra.<\/p>\n<p>Um 8 Uhr trafen sich alle Austauschsch\u00fcler vor der spanischen Schule, denn es stand die 2-st\u00fcndige Busfahrt in die Stadt Granada an. W\u00e4hrend der Fahrt konnten die Deutschen die sch\u00f6ne Landschaft Spaniens sehen, mal eine kleine Abwechslung zum Meer. Gegen Ende der Busfahrt erz\u00e4hlte die Geschichtslehrerin der Spanier etwas zur Geschichte von Granada und \u00fcber die Eroberung Spaniens durch die Araber, welche vor allem die andalusische Architektur wie die Alhambra pr\u00e4gten.<\/p>\n<p>In Granada angekommen hatte man erstmal zwei Stunden Zeit, um mit den Austauschsch\u00fclern die Stadt zu erkunden, Souvenirs zu besorgen oder etwas zu essen. Danach traf man sich am vereinbarten Treffpunkt, um zusammen zur Alhambra zu fahren, einer Stadtburg auf einem H\u00fcgel in Granada. Dort angekommen erkundeten die Sch\u00fcler samt Lehrern gemeinsam die Burg, nach einiger Zeit wurden jedoch die Deutschen und die Spanier in jeweils zwei Gruppen getrennt, da die Alhambra sehr viele Besucher hat. Die spanische Geschichtslehrerin erkl\u00e4rte w\u00e4hrend dem Besuch etwas \u00fcber die Geschichte und den Baustil. Nachdem beide Gruppen die wichtigsten Geb\u00e4udeteile passiert hatten, konnte man die restliche Zeit nutzen, um die restliche Burg bzw. die vielz\u00e4hligen Burgg\u00e4rten auf eigene Faust zu erkunden.<\/p>\n<p>Gegen 19 Uhr trafen sich alle dann am Ausgang um zur Heimfahrt anzutreten. Die meisten machten an diesem Abend nichts mehr in M\u00e1laga, da ein langer, jedoch sch\u00f6ner Tag hinter ihnen lag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mittwoch (10.05.)<\/p>\n<p>Um acht in der Fr\u00fch fanden sich alle Sch\u00fcler im Institut Emilio Prados ein. W\u00e4hrend die meisten spanischen Sch\u00fcler zu ihrem normalen Unterricht gingen, wurden die Deutschen in verschiedenen Gruppen durch eine f\u00fcr sie vorbereitete Lernstra\u00dfe geleitet. Dabei gab es unterschiedliche kreative Aufgaben, in denen die Spanier den deutschen Austauschsch\u00fclern ihre Sprache und ihre Kultur n\u00e4herbrachten.<\/p>\n<p>Nach dem Unterricht nahmen die deutschen Sch\u00fcler an einer F\u00fchrung durch die historische Innenstadt M\u00e1lagas teil. Dabei stieg die Gruppe auf die Alcazaba, die \u00dcberreste einer ehemals maurischen Festung inmitten der Stadt. Beim Aufstieg wurden der verteidigungsstrategische Aufbau und die einzelnen Funktionen bestimmter Bauteile der Burg von einer der spanischen Lehrerinnen erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Nach anschlie\u00dfender Besichtigung eines Kirchengeb\u00e4udes mit einer Reihe Wachsfiguren f\u00fcr die Noche en &#8218;Blanco&#8216; \u2013 und der obligatorischen Mittagessenspause \u2013 hatten alle noch eine Weile Freizeit, bis das Programm f\u00fcr den Tag mit der R\u00fcckkehr zur Schule beendet wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Donnerstag (11.05.)<\/p>\n<p>Am Donnerstag war einer der ersehntesten Programmpunkte an der Reihe: Der Caminito del Rey (lit. K\u00f6nigspfad), ein sich an steilen Felsw\u00e4nden \u00fcber bis zu 200 Meter tiefe Schluchten dahinschl\u00e4ngelnder Weg, der bis zu seiner vollendeten Restaurierung im Jahre 2015 offiziell als &#8218;gef\u00e4hrlichster Weg der Welt&#8216; galt. Obwohl der in den Felsen gehauene Pfad inzwischen komplett sicher und abgeseilt ist, sollte man trotzdem keine allzu gro\u00dfe H\u00f6henangst mit hinaufbringen. Nicht dass es in diesem Zusammenhang bei unseren Spaniern und Deutschen irgendwelche Probleme gegeben h\u00e4tte; alle vorhandenen weichen Knie wurden ohne gro\u00dfartige M\u00fchen \u00fcberwunden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Donnerstag war heftiger Regen angesagt worden, und alle waren erleichtert, als nach der zweist\u00fcndigen Busfahrt am Ankunftsort fast keine Wolken am Himmel zu sehen waren. Da Essen auf dem Caminito verboten ist, a\u00dfen viele noch auf dem Weg zum Eingang \u2013 der durch einen langen, niedrigen Tunnel und an einigen Bergseen vorbei f\u00fchrte \u2013 ihre Lunchpakete. Am Einlass angekommen, teilte ein Mitarbeiter sowohl eine Ansprache \u00fcber die Sicherheitsregeln auf dem Felspfad als auch Schutzhelme aus. Das Netz, das man sich unter dem Helm \u00fcber die Haare ziehen musste, half dabei nicht, die W\u00e4rme der herunterscheinenden Sonne auszublenden.<\/p>\n<p>Und dann ging es schlie\u00dflich los; \u00fcber schwindelerregende Abgr\u00fcnde, wundersch\u00f6ne Vegetation und durch atemberaubende Aussichten. Gerade diese konnten alle zum Gl\u00fcck ungest\u00f6rt genie\u00dfen, denn die angek\u00fcndigten Regenwolken schoben sich erst bei der Ankunft am anderen Ende des Weges vor die Sonne.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Stopp im Programm war eine der wichtigsten Oliven\u00f6l-Produktionen in Spanien. Der Vater einer spanischen Sch\u00fclerin, der selbst zu einem gewissen Teil an der Fabrik mitgearbeitet hatte, lotste den Bus zum Zielort und gab gleich danach noch eine F\u00fchrung durch den &#8218;Museumsteil&#8216; der Fabrik f\u00fcr die Gruppe, in dem er verschiedene antike und modernere \u00d6lgewinnungsprozesse erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>In der Fabrik selbst wurden Deutsche und Spanier in zwei Gruppen eingeteilt und konnten den Produktionsprozess vom \u00d6l zur verkaufsfertigen Flasche direkt am Laufband mitverfolgen. Dabei mussten zu Zwecken der Hygiene wei\u00dfe Ganzk\u00f6rperkittel und M\u00fctzen getragen werden.<\/p>\n<p>Besonders beeindruckend war das 120 Meter hohe, vollkommen automatisierte Vorratslager, in das die Flaschen eingelagert werden. Interessant war auch f\u00fcr die deutschen Sch\u00fcler, dass die Fabrik bereits plant, den Export nach Deutschland aufzunehmen. Im deutschen Markt Fu\u00df zu fassen sei nicht einfach, betonte der Tourf\u00fchrer. Aber vielleicht hat die Fabrik in den Austauschsch\u00fclern ja schon ein paar unterst\u00fctzende Abnehmer gefunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freitag (12.05.)<\/p>\n<p>Am Freitagvormittag begann der Himmel nun ernsthaft, seine Schleusen zu \u00f6ffnen. Auf dem Weg zum Picasso-Museum wurden die Spanier und Deutschen von heftigem Regen \u00fcberrascht und suchten schnell Schutz in einem nahen \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude. Doch die F\u00fchrung w\u00fcrde nicht auf sich warten lassen, und so musste die Gruppe dann doch ins Nasse. Wer voraussichtig genug gewesen war, einen Regenschirm mitzubringen, teilte ihn mit anderen, und schlie\u00dflich mussten dann doch alle noch eine Weile vor dem Museum warten, bis es seine T\u00fcren \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>Drinnen wurden Spanier und Deutsche wieder getrennt und durch Touren in den jeweiligen Sprachen gef\u00fchrt. Die Werke Picassos, die im dort ausgestellt waren, wurden dem Museum gr\u00f6\u00dftenteils von Picassos Nachfahren gestiftet, erz\u00e4hlte die F\u00fchrerin.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter nahmen alle noch an einem Kurs teil, in dem sie ihre eigenen Kunstwerke aus Gummidruck erstellen konnten.<\/p>\n<p>Das Programm ging anschlie\u00dfend weiter in einer Bootsfahrt auf das Meer vor M\u00e1laga. Alle erhielten ein kostenloses Getr\u00e4nk und die Chance, es zu trinken, bevor es von den Wellen umgeschleudert wurde, die sowohl das Boot als auch alle Passagiere auf- und abwarfen. Seekrank wurde gl\u00fccklicherweise niemand, obwohl der ein oder andere sich eine Erk\u00e4ltung geholt haben k\u00f6nnte, als er am Bug frontal von der Gischt erwischt wurde. Trotzdem war die Mehrheit tief entt\u00e4uscht, als das Boot beidrehte und alle wieder ans Festland brachte.<\/p>\n<p>Um neun Uhr abends trafen sich dann alle in einem Restaurant zum Abschiedsessen. Es war kaum zu glauben, dass fast der gesamte Austausch wirklich schon vorbei sein sollte. Alles war so schnell gegangen. Das Essen hatte jeder f\u00fcr sich schon vorher ausgew\u00e4hlt zwischen verschiedenen Arten von Pizza und Hamburger. Dass es ein kleines Problem mit der Pizza Margherita-Bestellung gab und dass nicht jeder seine Portion schaffte, beeintr\u00e4chtigte die Stimmung keineswegs. Zum Nachtisch wurde jedem noch ein Eis spendiert und das Sp\u00e4tabendprogramm durften die Sch\u00fcler sich dann selbst gestalten; ob an den Strand, in die Stadt oder gleich nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Samstag (13.05.)<\/p>\n<p>Und da war er: Der letzte halbe Tag zusammen.<\/p>\n<p>Der Vormittag und Mittag war noch reserviert f\u00fcr letzte Eink\u00e4ufe, Souvenirshoppen oder Packen. Treffpunkt am Bahnhof: 17:10 Uhr. Zu dem Teil der Gastfamilie, der nicht zum Flughafen mitkam, musste man schon davor \u201eAuf Wiedersehen\u201c sagen. Der wirklich emotionale Abschied war dann nat\u00fcrlich der vom eigenen Austauschpartner. Nach vielen Tr\u00e4nen, einem Umarmungskreis, Gruppenfotos und Versprechen von Wiedersehen in den n\u00e4chstm\u00f6glichen Ferien stiegen dann die Deutschen samt Lehrerinnen ins Flugzeug.<\/p>\n<p>Die gedr\u00fcckte Abschiedsstimmung wurde noch einmal untermalt von dem Wetter in Deutschland im Kontrast zum sonnigen Spanien: Gewitterwolken, kalter Nieselregen, und das alles bei schwarzer Dunkelheit. Trotzdem waren die meisten dann doch sehr froh, ihre Familien am Flughafen wiederzusehen.<\/p>\n<p>Und ein Wiedersehen mit den Spaniern, in Stuttgart oder M\u00e1laga, ist sicher auch irgendwann einmal drin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang Mai fuhren etwa 20 Sch\u00fclerInnen der Eingangsklassen WG zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Pock und Frau Capitan nach M\u00e1laga in Spanien um dort ihre Austauschsch\u00fcler zu treffen. 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