{"id":1168,"date":"2016-10-13T16:20:29","date_gmt":"2016-10-13T16:20:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jfs.de\/?p=1168"},"modified":"2016-10-13T16:20:29","modified_gmt":"2016-10-13T16:20:29","slug":"israelaustausch-geht-in-die-naechste-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jfs.de\/?p=1168","title":{"rendered":"Israelaustausch geht in die n\u00e4chste Runde"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1169\" src=\"https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/image.png\" alt=\"image\" width=\"400\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/image.png 400w, https:\/\/www.jfs.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/image-300x196.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Das Schuljahr war noch keine Woche alt, da fand auch schon der erste Sch\u00fcleraustausch an der JFS statt. Zusammen mit Frau Fuchs und Herrn Barth stattete die Gruppe der deutschen Sch\u00fclerInnen ihren israelischen Partnern, die letztes Schuljahr in Kirchheim gastierten, einen Gegenbesuch ab. Dabei lernten sie die Thelma Yellin School kennen. Diese ist keine normale, allgemeinbildende Schule, sondern eine in Israel einzigartige Kunstschule. Die Sch\u00fcler dort werden zuerst einmal ganz normal in den \u00fcblichen Schulf\u00e4chern wie Mathe, Englisch, Hebr\u00e4isch unterrichtet. Zus\u00e4tzlich wird aber an zweieinhalb Tagen in der Woche das jeweilige Kunstfach unterrichtet. Die Sch\u00fcler\u00a0 k\u00f6nnen am Anfang zwischen klassischer Musik, Jazzmusik, Tanz, Ballett, Film und bildender Kunst w\u00e4hlen. Die Schule ist dementsprechend ausgestattet und hat einen Kinosaal, ein Tonstudio, Balletts\u00e4le, Kunstwerkst\u00e4tten und spezielle R\u00e4ume, die f\u00fcr Proben und Auftritte ausgestattet sind. Au\u00dferdem gibt es in jedem Klassenzimmer ein Klavier.<\/p>\n<p>H\u00f6rt sich spannend an? Ist es auch! Und was die Sch\u00fclerInnen sonst noch alles in Isreal erlebt haben, das lest ihr hier:<!--more--><\/p>\n<p><u>Tag 1 (Donnerstag,15.9.):<\/u><\/p>\n<p>Ziemlich m\u00fcde und still trafen wir uns am Donnerstagmorgen um 4 Uhr an der Schule. Nach der Verabschiedung von unseren Eltern ging es dann auf nach M\u00fcnchen, um dort einzuchecken und nach kurzer Wartezeit dann auch den Flieger zu besteigen. Trotz gr\u00fcndlicher Kontrolle und Befragung wurde keiner von uns als Terrorist verd\u00e4chtigt und wir konnten alle ausreisen.<\/p>\n<p>Nach einem ruhigen, 4-st\u00fcndigen Flug landeten wir sicher in Tel Aviv, kamen gut durch die Einreisekontrolle und trafen dann endlich auf unsere Austauschsch\u00fcler, die uns im letzten Schuljahr besucht hatten, und ihre Eltern. Nach kurzen Irritationen wegen anderer Frisuren oder leicht ver\u00e4ndertem Aussehen erkannten wir uns dann auch wieder.<\/p>\n<p>Die Eltern der Austauschsch\u00fcler brachten uns dann nach Jaffa, der Altstadt Tel Avivs. Dort erkundeten zuerst nur wir Sch\u00fcler gemeinsam die Stra\u00dfen und M\u00e4rkte und auch die wunderbare Aussicht auf den Strand von Tel Aviv. Nachdem die Lehrer mit Haim, dem ehemaligen Leiter der Schule Thelma Yellin, zu uns gesto\u00dfen waren, bekamen wir von Haim noch eine exklusive F\u00fchrung mit Hintergrundinformationen und Verk\u00f6stigung der heimischen Spezialit\u00e4ten, bevor es dann zum Essen ging.<\/p>\n<p>Obwohl niemand gro\u00dfartig hungrig war, langten wir dann bei Pitabrot, Humus, Grillspie\u00dfen, verschiedenen Salaten und Dips kr\u00e4ftig zu. Danach gab es noch sehr starken Kaffee, der eventuell dem einen oder anderen den Schlaf rauben sollte. Nach dem Essen ging\u2019s dann mehr oder weniger schnell heim zu den Unterk\u00fcnften, wo auch schon die Familien und vor allem auch die Betten auf uns m\u00fcde Sch\u00fcler warteten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tag 2 (Freitag, 16.9.):<\/u><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen trafen wir uns fr\u00fch an der Schule. Wir Austauschsch\u00fcler waren erstaunt \u00fcber den teilweise recht langen Schulweg der Gastgeber von bis zu 1,5 Stunden. Das liegt jedoch auch am meistens verstopften Verkehrsnetz in Tel Aviv und Umgebung.<\/p>\n<p>Wir bekamen dann wieder von Haim eine Einf\u00fchrung in die Geschichte Tel Avivs und Israels und auch in die der Schule. Diese ist keine normale, allgemeinbildende Schule, sondern eine in Israel einzigartige Kunstschule. Die Sch\u00fcler dort werden zuerst einmal ganz normal in den \u00fcblichen Schulf\u00e4chern wie Mathe, Englisch, Hebr\u00e4isch unterrichtet. Zus\u00e4tzlich wird aber an zweieinhalb Tagen in der Woche das jeweilige Kunstfach unterrichtet. Die Sch\u00fcler\u00a0 k\u00f6nnen am Anfang zwischen klassischer Musik, Jazzmusik, Tanz, Ballett, Film und bildender Kunst w\u00e4hlen. Die Schule ist dementsprechend ausgestattet und hat einen Kinosaal, ein Tonstudio, Balletts\u00e4le, Kunstwerkst\u00e4tten und spezielle R\u00e4ume, die f\u00fcr Proben und Auftritte ausgestattet sind. Au\u00dferdem gibt es in jedem Klassenzimmer ein Klavier.<\/p>\n<p>Von dort ging es mit dem Bus weiter in das Zentrum der Darstellenden Kunst in Tel Aviv, wo wir eine kurze Erkl\u00e4rung der sich dort befindlichen Geb\u00e4ude bekamen.<\/p>\n<p>Dann ging es auch schon zu Fu\u00df weiter zum Strand, wo uns Haim St\u00fchle und Sonnenschirme mietete und wir so noch ein paar entspannte Stunden am Strand und im warmen Meer genie\u00dfen konnten.<\/p>\n<p>Nach und nach ging es dann nach Hause, abends trafen sich noch manche bei einem der israelischen Sch\u00fcler zu Hause um zusammenzusitzen, zu quatschen und um Sonnenbr\u00e4nde zu vergleichen. Wir sa\u00dfen noch bis in die sp\u00e4ten Abendstunden, was aber kein Problem war, da der n\u00e4chste Tag zur freien Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tag 3 (Samstag, 17.9.):<\/u><\/p>\n<p>Nach verschiedenen Vormittagsprogrammen trafen sich die meisten israelischen und deutschen Sch\u00fcler mit Snacks und Fu\u00dfball im Park. Nach einer kurzen Partie Fu\u00dfball musste zur allgemeinen Belustigung zuerst mal der Ball aus dem Fluss geborgen werden.<\/p>\n<p>Danach ging\u2019s durch die pralle Mittagssonne zum Hafen, wo reges Treiben herrschte, da nur hier die L\u00e4den am Sabbat, also w\u00f6chentlichen Feiertag, ge\u00f6ffnet haben. Dort a\u00dfen wir dann alle zusammen in einem Burgerrestaurant, bevor es dann zur Wohnung eines israelischen Sch\u00fclers im zweitobersten Stock eines Hochhauses ging, von wo wir eine atemberaubende Aussicht auf den Sonnenuntergang \u00fcber der Stadt hatten. Hier spielten wir noch in gem\u00fctlicher Runde ein paar Spiele und gingen dann vollkommen ges\u00e4ttigt nach und nach nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tag 4 (Sonntag, 18.9.):<\/u><\/p>\n<p>Da dieser Tag in Israel im Gegensatz zu Deutschland ein ganz normaler Arbeitstag ist, hatten wir wieder ein regul\u00e4res Programm. Mit einer halben Stunde Versp\u00e4tung durch widrige Frisur-Umst\u00e4nde fuhren wir in einem Kleinbus nach Jerusalem. An diesem Tag waren wir ohne die israelischen Sch\u00fcler unterwegs, diese mussten den normalen Unterricht besuchen.<\/p>\n<p>Zuerst ging es nach Yad Vashem, einem auf einem H\u00fcgel gelegenen Errinnerungskomplex zum Gedenken an den Holocaust mit einem Museum und verschiedenen Gedenkst\u00e4tten. Dort bekamen wir eine sehr ausf\u00fchrliche und interessante, deutschsprachige F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Danach ging es mit dem Kleinbus weiter in die Innenstadt, wo wir in einem sehr traditionellen Restaurant, in dem auf \u00d6lkerzen gekocht wird, gegessen haben.<\/p>\n<p>Nach dem sehr guten Essen ging es gest\u00e4rkt auf zur Stadtf\u00fchrung. Unser Guide f\u00fchrte uns zu Fu\u00df durch Jerusalem und gef\u00fchlt alle 5 Meter gab es irgendeine historisch wichtige St\u00e4tte, die wir alle anschauten und erkl\u00e4rt bekamen.<\/p>\n<p>So kamen wir zum Beispiel am Grab von K\u00f6nig David vorbei. Dieses Geb\u00e4ude ist im Erdgeschoss ein j\u00fcdischer Pilgerort, dar\u00fcber ist der Raum, in dem, der Legende nach, das letzte Mahl von Jesus mit seinen J\u00fcngern stattgefunden haben soll. Auf dem Dach befindet sich dann noch ein muslimischer Minarett-Turm, hier sind also 3 gro\u00dfe Religionen in einem Geb\u00e4ude vereint. Au\u00dferdem sahen wir die j\u00fcdischen und christlichen Viertel, die Klagemauer, Grab und Kreuzigungsst\u00e4tte von Jesus Christus, den Kreuzweg und die \u00dcberreste der alten Stadtmauer. Unser F\u00fchrer hatte immer super Geschichten zu den einzelnen Stellen auf Lager und erz\u00e4hlte alles spannend und interessant.<\/p>\n<p>Nach der etwa 1-st\u00fcndigen R\u00fcckfahrt wurden wir wieder von unseren Gastgebern abgeholt und konnten auf einen sehr informativen Tag zur\u00fcckblicken, an dem wir wieder einmal quasi ungest\u00f6rt auf Deutsch reden konnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tag 5 (Montag, 19.9.):<\/u><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag trafen wir uns um 7:45 an der Schule, diesmal mit gro\u00dfem Bus, da die israelischen Sch\u00fcler uns begleiteten.<\/p>\n<p>Nach eineinhalb Stunden Fahrt kamen wir in Haifa,\u00a0 einer Hafenstadt im Norden Israels an. Dort bekamen wir zuerst einige Hintergrundinformationen \u00fcber die Stadt Haifa und die dort stark vertretene Religion Bahaitum.\u00a0 Die weltweit verbreitete Religion hat in dieser Stadt ihren Anfang genommen und dort gibt es auch das gr\u00f6\u00dfte Heiligtum der Bahais, den Anh\u00e4ngern dieser Religion.<\/p>\n<p>Das Heiligtum besteht aus einem auf 19 Terrassen angelegten Garten mit einem Tempel in der Mitte. Als Tourist darf man nach einer Sicherheitskontrolle die obersten 2 Terrassen besichtigen, was sehr sehenswert ist, da die ganze Anlage wundersch\u00f6n und super gepflegt ist.<\/p>\n<p>Unser Guide, \u00fcbrigens derselbe wie am Vortag, erz\u00e4hlte uns unter anderem, dass die Bahais einmal im Leben 1 Jahr lang in das religi\u00f6se Zentrum kommen m\u00fcssen um dort mitzuarbeiten.<\/p>\n<p>Danach ging es mit dem Bus hinunter vom Berg in die Stadt, genauer nach Akkon, einer befestigten Siedlung der Kreuzfahrer. Wir bekamen eine F\u00fchrung durch die mittelalterliche Festung und uns wurde das Leben in diesen alten Gem\u00e4uern sehr anschaulich erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bekamen wir erkl\u00e4rt, wie man so eine Festung theoretisch am besten baut und warum die Osmanen ihre Siedlungen nicht so stark befestigten wie die Kreuzritter.<\/p>\n<p>\u00dcber den Fluchttunnel ging es weiter zum au\u00dferhalb der Mauern gelegenen Basar.<\/p>\n<p>In einem Restaurant dort bekamen wir ein super Mittagessen mit Pitabrot und Humus und \u201etypisch israelischem\u201c Schnitzel und Kebab oder Fisch.<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen hatten wir dann ein bisschen Zeit zur freien Verf\u00fcgung um uns auf dem kleinen Markt umzusehen oder dort einzukaufen.<\/p>\n<p>Danach ging es ein paar Meter weiter zum Hafen, wo wir in ein kleines Boot mit sehr lauter Partymusik umstiegen um ca. 20 Minuten im Hafen herumzufahren. Leider wollte keine richtige Stimmung aufkommen, wahrscheinlich war unser Musikgeschmack nicht richtig getroffen.<\/p>\n<p>Wieder an Land fuhren wir wieder mit dem Bus zur\u00fcck zur Schule und hatten dann noch den Abend mit unseren Gastgebern zur freien Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tag 6 (Dienstag, 20.9.):<\/u><\/p>\n<p>Den Dienstag hatten wir wieder komplett zur freien Verf\u00fcgung. Letztendlich trafen sich aber alle gegen 13 Uhr im Einkaufszentrum, sogar die Lehrer wurden vollgepackt mit Einkaufst\u00fcten gesichtet. Die M\u00e4dels hielten sich eher drau\u00dfen auf dem Basar auf, w\u00e4hrend die Jungs drinnen den Apple Store und die DJ-Abteilung eines Musikgesch\u00e4fts unsicher machten.<\/p>\n<p>Man traf sich wieder drau\u00dfen und nach kurzer Debatte gingen manche zum Strand, w\u00e4hrend andere weiter einkaufen gingen. Dieser Tag ging dann auch mit unterschiedlichen Abendprogrammen zu Ende, manche waren zum Beispiel Pizza essen, w\u00e4hrend andere den Sonnenuntergang am Strand genossen haben.<\/p>\n<p><u>Tag 7 (Mittwoch, 21.9.):<\/u><\/p>\n<p>Diesmal trafen wir uns auch wieder wie die Tage zuvor an der Schule, doch an diesem Tag\u00a0 durften wir zuerst ca. eine halbe Stunde der Bigband der Schule bei ihrer Probe zuh\u00f6ren. Diese sehr talentierten Jungs und M\u00e4dels haben eine super Performance abgeliefert und so konnten wir beschwingt, bzw. bejazzt aufbrechen.<\/p>\n<p>Wir fuhren ca. zweieinhalb Stunden und konnten zusehen wie die Landschaft um uns immer karger und trockener wurde. Wir fuhren dann durch die W\u00fcste und sahen Kamele und die Stra\u00dfe f\u00fchrte uns immer tiefer hinunter, bis wir dann auf 417 Metern unterm Meeresspiegel an unser Ziel, das Tote Meer, kamen. Dort gingen wir durch ein Besucherzentrum mit Restaurant an den fast leeren Strand. Bei sengender Hitze gingen wir in das sehr warme und extrem salzige Wasser und genossen den sehr starken Auftrieb durch den hohen Salzgehalt. Lange konnten wir aber nicht im Wasser bleiben, da sich das Salzwasser eher nach Salzs\u00e4ure anf\u00fchlte und an Fu\u00dfsohlen, Kniekehlen und kleinen Kratzern brannte.<\/p>\n<p>Nachdem wir noch eine Weile im Schatten gelegen waren und uns mit Schlamm, Salz und allen m\u00f6glichen Beautyprodukten eingedeckt hatten, ging es mit dem sehr stark klimatisierten Kleinbus zur\u00fcck nach Tel Aviv, wo wir wieder von den Gastgebern abgeholt wurden.<\/p>\n<p>Am Abend trafen sich wieder alle mit den Eltern bei einem israelischen Sch\u00fcler in der Wohnung zur gemeinsamen Abschiedsparty. Alle hatten etwas zum Essen mitgebracht und auch Haim, der uns die ganze Woche wunderbar mit selbstgebackenen und gekauften Leckereien verw\u00f6hnt hatte, brachte wieder wunderbare Geb\u00e4ckst\u00fccke mit.<\/p>\n<p>Nachdem verschiedene Abschiedsreden gehalten waren, klang der Abend gem\u00fctlich aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Tag 8 (Donnerstag, 22.9.):<\/u><\/p>\n<p>Der Vormittag war wieder zur freien Verf\u00fcgung und wurde meist zum Ausschlafen genutzt.<\/p>\n<p>Dann trafen sich alle im Sarona Market, einem sch\u00f6nen Einkaufszentrum mit vielen Gr\u00fcnfl\u00e4chen. Dort a\u00dfen wir zu Mittag und blieben dort, bis die Eltern der Gastgeber kamen und uns zum Flughafen brachten.<\/p>\n<p>Die Verabschiedung fiel relativ kurz aus, da wir uns in die lange Schlange am Check-In stellen mussten. Es herrschte aber allgemeine Trauer, dass die sch\u00f6ne Woche mit den vielen Erlebnissen schon vorbei war, wobei aber auch die Vorfreude auf das Zuhause mit normalen Tagesabl\u00e4ufen zu sp\u00fcren war.<\/p>\n<p>Zuerst stand aber noch der R\u00fcckflug an. Nachdem der Check-In gut gelaufen und kein Koffer zu schwer war, gab es noch 5 Minuten Aufenthalt im Duty-Free-Bereich, wo die restlichen Schekel ausgegeben werden konnten.<\/p>\n<p>Danach ging es \u00a0in den Flieger, wo wir leider ziemlich verteilt sa\u00dfen. Aber auch dieser Flug verlief problemlos. Nach einer guten Landung in M\u00fcnchen um ca. 21 Uhr mussten nur noch die Autos auf dem riesigen Parkplatz gefunden werden. Dann ging es los und der 2-st\u00fcndigen Fahrt nach Hause stand nichts mehr im Weg\u2026 Au\u00dfer einem Stau, der uns 3 Stunden raubte, und wir so erst um halb 4 am Freitagmorgen in Kirchheim ankamen, was die meisten dazu veranlasste an diesem Tag nicht mehr in den Unterricht zu gehen. Doch auch dieser Tag ging vorbei und so k\u00f6nnen alle auf anstrengende, aber sch\u00f6ne 8 Tage zur\u00fcckblicken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schuljahr war noch keine Woche alt, da fand auch schon der erste Sch\u00fcleraustausch an der JFS statt. 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